So geht's

Von der Tabelle zu Google Maps in 7 Schritten

Folgen Sie diesen Schritten, um von einer rohen Adressliste in unter zwei Minuten zu einer navigierbaren, optimierten Google-Maps-Route zu gelangen.

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Mappy öffnen — keine Anmeldung nötig

mappy.ba/app in Chrome, Safari oder einem modernen Browser aufrufen — auf dem Smartphone, Tablet oder Desktop. Kein Konto, keine Installation. Mappy läuft vollständig im Browser.

2

Adressliste importieren

Datei in den Upload-Bereich ziehen oder auf Durchsuchen klicken. Mappy liest Excel (.xlsx und .xls), CSV und JSON bis 10 MB mit bis zu 1.000 Adressen. Eine 10-Zeilen-Vorschau erscheint — leere Spalten werden ausgeblendet, keine Adressspalte ist vorausgewählt, und Sie wählen nur die Spalten, die wirklich die Adresse bilden.

3

Jede Adresse automatisch validieren

Nach dem Import validiert Mappy sofort jede Adresse über mehrere externe Geocoding-Anbieter mit automatischem Fallback. Jede Zeile zeigt einen Live-Status: grün ✓ (gefunden und auf Karte gepinnt), rot ✗ (nicht gefunden — klicken zum Bearbeiten), gelb ⚠ (Überprüfung nötig). Fehler im Depot korrigieren, nicht unterwegs.

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Route sortieren

Reihenfolge der Stopps wählen: Manuell (Karten ziehen oder Pfeiltasten), A→Z alphabetisch, Nächste zuerst (nach Luftlinienentfernung von Ihrer GPS-Position), oder Schnellste Route (2-opt + or-opt-Algorithmus minimiert Gesamtdistanz). GPS wird nur bei Nächste oder Schnellste angefordert — nie beim Laden.

5

Lieferzonen erstellen

Auf Zonen erstellen klicken. Mappy teilt Ihre validierte Liste in sequenzielle Gruppen von max. 10 Stopps auf. Dies ist notwendig, da Google Maps maximal 10 Wegpunkte pro Route unterstützt. Jede Zone ist optimal geordnet und erhält einen eigenen Google-Maps-Link.

6

Zone für Zone navigieren

Auf In Maps öffnen bei Zone 1 tippen. Google Maps startet mit allen Stopps in optimierter Reihenfolge. Zone abarbeiten, auf Als geliefert markieren tippen, dann Zone 2 öffnen. Mappy verfolgt Ihren Fortschritt über alle Zonen.

7

Fertig — Mappy setzt sich automatisch zurück

Wenn alle Zonen als geliefert markiert sind, zeigt Mappy eine Statistik (abgeschlossene Zonen, Gesamtstopps) und löscht automatisch alle Daten für den nächsten Einsatz. Sprach- und Designeinstellungen bleiben erhalten.



Häufig gestellte Fragen

Welche Dateiformate unterstützt Mappy?

Excel (.xlsx und .xls), CSV und JSON. Maximale Dateigröße: 10 MB; maximal 1.000 Adressen pro Import. Für CSV-Dateien werden alle Trennzeichen unterstützt — Mappy erkennt Komma, Semikolon und Tabulator automatisch.

Wie genau ist das Geocoding?

Mappy validiert jede Adresse über mehrere externe Geocoding-Quellen mit automatischem Fallback. Die Genauigkeit ist sehr hoch für Adressen in Deutschland, Österreich und BiH. Pin-Positionen auf der Karte vor kritischen Lieferungen überprüfen, besonders bei neu gebauten Adressen.

Funktioniert Mappy offline?

Nein — Geocoding und Kartenkacheln benötigen eine Internetverbindung. Sind Adressen validiert und Zonen erstellt, funktioniert das Lieferverfolgungspanel jedoch weiter. Bei Verbindungsverlust während der Lieferung wird der Zonenfortschritt im Browser gespeichert.

Kann ich Mappy auf dem Smartphone nutzen?

Ja. Mappy ist vollständig responsiv und funktioniert in Chrome auf Android und Safari auf iPhone. Die Seitenleiste öffnet sich von links auf Mobilgeräten. Tippen Sie auf "In Maps öffnen", um die Google-Maps-App direkt mit allen Stopps zu starten.

Was passiert, wenn eine Adresse nicht gefunden wird?

Mappy markiert sie rot (✗) mit einem Inline-Bearbeitungsdialog. Unvollständige Adresse ergänzen und Speichern & erneut versuchen tippen — Mappy validiert sofort erneut. Häufige Korrekturen: Straße, Stadt, PLZ oder Land hinzufügen. Wenn Mappy eine Adresse aus langem Text extrahiert, bestätigen Sie sie vor der Validierung.

Bereit zum Ausprobieren?

Tabelle reinwerfen — in unter zwei Minuten navigieren.

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